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Hintergrundbild von Liana S unsplash

Angebot

Einzelbegleitung

Ich begleite dich empathisch in deinem individuellen Prozess. Wir geben dem Raum, was da ist, kultivieren Selbstempathie im bewussten und mitfühlenden Kontakt. Meine Arbeit ist inspiriert von der Gewaltfreien Kommunikation und anderen Ansätzen der Prozessbegleitung (z.B. Anteilsarbeit). Gemeinsam suchen wir Strategien zur Lösung von Konflikten und Herausforderungen.


Dauer einer Sitzung: üblicherweise 60 bis 90 Minuten

Mediation

Ich begleite schwierige Gespräche von Paaren und anderen Konstellationen. Konflikte verstehe ich als kreativen Prozess, in welchem Menschen ihre Strategien neu verhandeln. Mit meiner Präsenz unterstütze ich euch dabei, einen Raum zu schaffen, in welchem Klarheit, Ehrlichkeit und Verständnis wachsen kann. Das kann gelingen, indem wir uins gemeinsam den Bedürfnissen der Beteiligten zuwenden. Und wir erarbeiten eine Sprache, die es erlaubt, Konflikte mit Offenheit und Wertschätzung zu bewegen.

 

Dauer einer Mediation: ca. 3 Stunden (inkl. Vorgespräche)

Gruppenbegleitung

Ich unterstütze Gruppen, Teams und Kollektive in ihren Prozessen. Ich halte Raum für die Integration von Konflikten, begleite Entscheidungsprozesse, um kollaborative Projekte voranzubringen oder stärke die Gemeinschaftskultur mit einem Workshop. Mein Ansatz basiert auf Mediation (basierend auf der Gewaltfreien Kommunikation), Convergent Facilitation (Miki Kashtan) und langjähriger Selbsterfahrung von – oft zu wenig faszilitierten – Konsent-Prozessen in Wohn- und anderen Kollektiven.


Meine Kurse in Empathie und Konfliktlösung laufen über die Empathie Stadt.

 

Dauer einer Begleitung: je nach Kontext und Bedarf

«In a separated world, I can attend to my needs or to your needs, not to both. In a chosen interdependent world, I can embrace both.» — Miki Kashtan

Schenkökonomie

Alle meine Angebote basieren auf den Prinzipien der Schenkökonomie. Das heisst, du kannst mir so viel Geld dafür geben, wie du möchtest und kannst ― auch null. Sachspenden oder der Austausch von Diensten ist auch denkbar.

Für mich ist das ein emanzipatorisches Experiment, mit dem ich einen Beitrag zu einer schöneren, lebensdienlicheren, empathischeren Welt leisten möchte. Einige Gedanken zur Schenkökonomie findest du bei der Empathie Stadt und bei Charles Eisenstein.

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